Armin Risi - Die kosmische Hierachie

Armin Risi - Die kosmische Hierachie

von Armin Risi
(Auszug aus seinem Buch Machtwechsel auf der Erde, Kap. 11: „Die Wiederentdeckung interdimensionaler Kontakte“)

Es gibt Menschen, deren Bewußtsein nicht auf die normale Sinneswahrnehmung beschränkt ist. Man sagt deshalb, sie hätten „magische Hände“, ein „drittes Auge“ oder einen „sechsten Sinn“. Sie verfügen über paranormale Kräfte, weil ihre feinstofflichen Energiezentren (Chakras) etwas mehr geöffnet sind, als dies bei „normalen“ Menschen der Fall ist. Dies führt dazu, daß ihr Bewußtsein nicht völlig vom physischen Medium, dem Körper, abhängig ist, weshalb es ihnen möglich ist, sich mit Quellen zu verbinden, die jenseits des empirisch wahrnehmbaren Spektrums liegen.

Unser Welt ist nicht auf die physikalische Materie beschränkt

Der Körper des Menschen ist dreidimensional verdichtet und besteht zu 60–70% aus Wasser. Viele Menschen meinen nun, die einzigen intelligenten Lebensformen im Universum seien diejenigen mit einem Körper aus 70% Wasser, nämlich sie selbst. Aber warum sollte die unendliche Vielfalt kosmischen Lebens auf Wesen mit Körpern aus 70% Wasser beschränkt sein? Wie können wir ausschließen, daß es Lebewesen gibt, deren Körper zu 70% aus Feuer, Luft oder Äther besteht – oder aus Elementen in irgendeinem anderen Mischungsverhältnis? Ganz zu schweigen von Wesen mit Körpern, die nicht aus grobstofflichen Elementen bestehen.

Aus einer spirituell-holistischen Weltsicht ist der Kosmos ein materielles Energiefeld, in dem nichtmaterielle Wesen („Seelen“) verschiedenste Formen von Körpern annehmen: feinstoffliche, astrale, ätherische, halbphysische und, ganz zuunterst auf der Treppe der materiellen Verdichtung, physische. All diese Lebewesen stellen eine vielschichtige kosmische Hierarchie dar. Vom Standpunkt „Terra“ aus betrachtet, befinden sich die meisten dieser Wesen auf einer höherdimensionalen Existenzebene und sind deshalb für uns „unsichtbar“, denn sie haben Körper, die weniger verdichtet sind. Daher ist ihr Bewußtseinsfeld (im Sanskrit „Kshetra“ genannt) viel größer als das der Menschen, was bedeutet, daß die Reichweite ihrer Bewußtheit weit über die Grenzen der grobstofflichen Materie hinausgeht.

Höherdimensionale Wesen im Kosmos

Das Bewußtsein des Menschen durchdringt und beseelt einen irdischen Körper. Ebenso gibt es Wesen, deren Kshetras einen ganzen Planeten umfassen. So wie wir irdische Wesen sind, sind sie planetare Wesen. Jeder Planet wird vom Bewußtsein eines planetaren Wesens beseelt, das wie die Seele dieses Himmelskörpers ist, wobei auf den meisten Planeten nur feinstoffliche, auf einigen aber auch grobstoffliche Lebensformen vorhanden sind.

Über den planetaren Wesen existieren die solaren Wesen, deren Bewußtsein einen Stern beseelt und ein ganzes Sonnensystem umfaßt. Es war nicht einfach Aberglaube, wenn die alten mythischen Kulturen von einem Sonnengott und von einem Gott oder einer Göttin der Erde sprachen. Vielmehr entsprang dies einem hohen esoterischen oder göttlichen Wissen – oder einem Überrest davon.

Über den planetaren und solaren Wesen sind die galaktischen Wesen‚ deren Bewußtsein eine gesamte Galaxie mit ihren vielen Milliarden Sonnensystemen umfaßt.

Über ihnen sind die zentralsolaren Wesen, die „auf“ den galaktischen Zentralsonnen leben und durch deren Bewußtsein die gesamte Galaxie gemäß den multidimensionalen Zyklen von Raum und Zeit synchronisiert wird.

Über ihnen sind die intergalaktischen Wesen, die noch weitere und umfassendere Bereiche beseelen. Da sie intergalaktisch sind, können sie sich auf jede untere Ebene (Galaxien, Sonnensysteme, Planeten) ihres Lebensbereiches „einklinken“.

Über ihnen allen, und sie alle umfassend, ist das universale Wesen, der kosmische Geist oder Logos, den viele „Gott“ nennen. Und „er“ ist es auch, denn aus der Sicht der unteren Ebenen ist er das höchste und erste Lichtwesen des Universums. Der gesamte Kosmos wurde durch das Bewußtsein dieses Wesens geschaffen und manifestiert. Alle anderen Wesen leben im Bewusstseinsfeld (Kshetra) dieses universalen Schöpfergottes. In der Veda-Offenbarung hat dieses Wesen den Namen Brahmâ, der „Entfalter“. Brahmâs gibt es zahllose, genauso wie es zahllose Universen gibt. Aber in jedem Universum gibt es nur einen.

Die holistische Perspektive führt zu einer schlüssigen Definition des Begriffs „Energie“. Alle Formen von Energie sind Bewußtseinsströme innerhalb des Kshetras entsprechender Lebewesen. Energie ist nicht etwas Abstraktes oder Mechanisches, letztlich nicht einmal etwas Materielles. In Wirklichkeit ist Energie immer die Emanation eines bewußten Wesens. In höchster Instanz emanieren alle Energien innerhalb des Universums aus dem Bewußtsein des universalen Wesens, Brahmâ, und alle anderen Wesen können Teile dieser Energie verwenden, um ihre eigenen Welten und „Realitäten“ zu formen.

Aber Realität ist nicht auf das Materielle beschränkt.

Die Gesamtheit der zahllosen Universen existiert vor einem unbegrenzten, nichtmateriellen Hintergrund und ist wie ein „Schatten“ dieser ewigen, spirituellen Welt, des Absoluten jenseits aller Polarität von Raum und Zeit. Dieser raum- und zeitlose Urgrund ist alldurchdringend und allgegenwärtig, ist die ewiggegenwärtige, lebendige Realität, das Kshetra („Reich“) Gottes, des Absoluten Wesens. Und wir als Teile Gottes sind ewiglich mit ihm verbunden, so wie Sonnenstrahlen nie von der Sonne getrennt sind. Die Frage ist nur, inwieweit wir uns dessen bewußt sind und entsprechend leben.

Spirituelle Weltsicht

Unser Bewußtsein ist nicht auf die Ebene der Materie beschränkt – weil es nicht materiell ist. Genauso wie Licht unabhängig von Schatten und Dunkelheit ist, ist Bewußtsein unabhängig von Materie. Das Bewußtsein eines jeden Menschen hat das Potential, über die Begrenzungen der Sinneswahrnehmung, ja sogar über die Grenzen des materiellen Körpers hinauszugehen. Ein Aufblitzen dieses Potentials zeigt sich z. B. in Fällen von „zufälliger“ Telepathie, von Spontanheilungen („Wunderheilungen“) oder von plötzlicher übermenschlicher Kraft, meistens in Momenten des Schocks oder der extremen Verzweiflung. Später können sich diese Menschen kaum mehr an den Vorfall erinnern. Es war, als wären sie in Hypnose gewesen – was sie wahrscheinlich auch waren. Man spricht hier von kurzfristiger spontaner Selbsthypnose. Und tatsächlich ist Hypnose die einfachste Möglichkeit, die schlummernden mentalen Potentiale zu aktivieren bzw. an Versuchspersonen zu demonstrieren. Dennoch ist Hypnose nicht die empfohlene Methode zur Aktivierung dieser Kräfte, da sie immer von Suggestionen anderer Menschen abhängig ist und den feinstofflichen Körper unbewußt für andere Einflüsse öffnet. Für Zweifler können Hypnose-Demonstrationen aber eindrückliche Beweise für die Realität der paranormalen Potentiale des Menschen liefern. (Unter Hypnose kann eine Person z. B. einen verdeckten Text lesen, wenn man ihr suggeriert, die Verdeckung existiere nicht.)

Die Potentiale des Bewußtseins (mind over matter, „Geist über Materie“) müssen sich nicht immer auf spektakuläre Weise zeigen.

Von höherer Sicht aus betrachtet, ist jedes Lebewesen „spektakulär“, sei es eine Pflanze, die zum Licht hin wächst, ein fliegendes Insekt, ein schwimmender Fisch, ein Chamäleon, das seine Farbe wechseln kann, usw.

Ein Körper aus grobstofflicher Materie, der ansonsten leblos wäre, wird beseelt und kann durch dieses Lebendigsein Wunder vollbringen: wachsen, schwimmen, fliegen, sich fortpflanzen, mit anderen Lebewesen kommunizieren.

Das Leben ist das größte Wunder! Und wir als Menschen sind aufgefordert, dies wahrzunehmen, angefangen bei uns selbst!

"WE ARE NOT ALONE" Ufo-Kongress 2012

Die Indizien sprechen dafür: Wir sind nicht Allein, die außerirdische Präsenz ist Realität! Bekannte Forscher und Autoren berichten bei Wiens erstem UFO - Kongress über die nicht mehr verschleierbare Existenz von Außerirdischen und bringen überwältigende Beweise auf den Tisch.  Am 24.03.2012 im "Wahre Alternativen" - Betriebsgebäude in 1230 Wien, Gleichentheilgasse 16.

DER KONGRESS IST AUSVERKAUFT!
Anfragen bitte unter info@kollektiv.org


PROGRAMM
09:30 Uhr . . . . . . . . . . Einlass in den Veranstaltungsraum

10:15 Uhr . . . . . . . . . . Begrüssung der Teilnehmer

10:30 Uhr . . . . . . . . . . "Ufos im 21. Jahrhundert" Vortrag von Alexander Knörr

12:00 Uhr . . . . . . . . . . Mittagspause


14:00 Uhr . . . . . . . . . . "Ufo-Abstürze - Das ultimative Trauma" Vortrag von Oliver Gerschitz


15:30 Uhr . . . . . . . . . . Pause


16:00 Uhr . . . . . . . . . . "Das Eiszeit - UFO von Tallinn" Vortrag von Lars A. Fischinger


17:00 Uhr . . . . . . . . . . Abendpause


18:30 Uhr . . . . . . . . . . "Die außerirdische Präsenz auf der Erde" Vortrag von Robert Fleischer


20:00 Uhr . . . . . . . . . . Gründung der DEGUFO - Österreich


21:00 Uhr . . . . . . . . . . Kongressende


Die Vorträge können sich möglicherweise kurzfristig ändern. Diese Änderungen werden natürlich ehest bekannt gegeben.

Referenten


Alexander Knörr

Alexander Knörr ist Vorsitzender der deutschsprachigen Gesellschaft für UFO Forschung (kurz Degufo e. V.) in Bad Kreuznach, einer dieser großen deutschen UFO Forschungsgesellschaften. Gerade weil das Thema nach wie vor präsent und höchst aktuell und die UFO Forschung in Deutschland an sich im Umbruch ist, hat Alexander Knörr dies zum Anlass genommen, ein Buch zusammen mit Kollegen aller großen UFO Forschungsgesellschaften herauszugeben und dieses hier vorzustellen.

Oliver Gerschitz

Oliver Gerschitz ist der langjährige Sprecher des bekannten Regentreff in Bayern und Inhaber des Osiris - Buchversands. Was Viele aber nicht wissen ist, daß Gerschitz gemeinsam mit dem bekannten Autor Andreas von Retyi auch Hauptuntersucher der Ufo - Abstürze in Lesotho und der Kalahari war. Bei diesem Kongress präsentiert er mit seinem Vortrag "Ufo - Abstürze, das ultimative Trauma" seine unglaublichen Erfahrungen.

 

Lars A. Fischinger

Seit 1989 befasst sich der Autor intensiv mit den Themen Rätsel der Welt, offene Fragen aus Mythologie, Archäologie, Religion, Grenzwissenschaft, Weltraumforschung, Geschichte, Bibel, außerirdisches Leben, umstrittenen Funden und vielen Anderen mehr. In diesem Vortrag präsentiert er eines der rätselhaftesten Unterfangen unserer Geschichte "Das Eiszeit-ufo von Tallinn". Es scheint, dass vor Jahren im Norden Europas etwas in der Erde gefunden wurde, das nicht nur die Form eines „UFOs“ hatte, offensichtlich künstlich aus Metall geschaffen wurde, sondern noch dazu aus der Eiszeit stammt. Eine Kultur, die dieses Objekt geschaffen haben könnte, ist bis heute unbekannt. Oder kam die Kultur gar nicht von der Erde?

 

Robert Fleischer

Offiziell gibt es sie nicht - UFOs. Und wenn sie gesehen werden, sind es nur asiatische Himmelslaternen. Das zumindest wird uns immer wieder in den Massenmedien versichert.  Hinter den Kulissen sieht die Lage ganz anders aus: Regierungen, Militärs und Geheimdienste nehmen das Phänomen sehr viel ernster, als sie öffentlich zugeben wollen. Davon zeugen hunderte Geheimdokumente aber auch militärische Radarbilder, die Berichte von geschulten Augenzeugen und die Untersuchungen physikalischer Wechselwirkungen zwischen den unidentifizierten Flugobjekten und ihrer Umgebung. Robert Fleischer, Koordinator von Exopolitik Deutschland, gibt einen Überblick über die überzeugendsten Fakten, die auf eine außerirdische Präsenz hinweisen.  Robert Fleischer studierte Dipl.-Dolmetscher an der Universität Leipzig und begann bereits im Alter von 16 Jahren eine journalistische Laufbahn. Zuletzt arbeitete er als redaktioneller Mitarbeiter beim MDR-Fernsehen. Er ist freier Journalist, Dolmetscher sowie Koordinator der Deutschen Initiative für Exopolitik (www.exopolitik.org), einer internationalen Bürgerinitiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, die von Massenmedien weitgehend ignorierten Hinweise auf eine außerirdische Präsenz auf der Erde bekannt zu machen.

Gründung der DEGUFO e.V. - Österreich

Zum Abschluss des "WE ARE NOT ALONE" - Ufo Kongresses  wird die Regionalgruppe Österreich der "Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung" gegründet. Initiationsgeber ist Alexander Knörr, Vorsitzender der DEGUFO - Deutschland. Noah von Neuem, Veranstalter und Autor nimmt dies zum Anlass UFO Sichtungen aus Österreich besser zu koordinieren und einer eingehenderen Untersuchung unterliegen zu lassen.

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Der Ufo-Kongress "WE ARE NOT ALONE" findet im Wahre Alternativen" - Betriebsgebäude in 1230 Wien, Gleichentheilgasse 16 statt. Ideal öffentlich erreichbar mit der Ubahn Linie U6 (Station Erlaaer Strasse) HIER GEHT ES ZUM ANFAHRTSPLAN Die angegebenen Vorträge können sich möglicherweise kurzfristig ändern. Änderungen bezüglich der Referenten oder Themen berechtigen allerdings nicht zur Stornierung der Anmeldung. Der Kongressbeitrag beträgt im Vorverkauf nur 30,- Euro. Tageskassa: 35,- Euro. Aufgrund der niedrigen Kongressgebühr und der begrenzten Teilnehmeranzahl ist eine frühzeitige Anmeldung empfehlenswert. Anfragen bitte unter info@kollektiv.org oder am Infotelefon unter +43(0)699/10955124

Erich von Däniken: Die Götter kehren zurück!

Erich von Däniken: Die Götter kehren zurück!

In den verschiedensten Mythen und Legenden wird immer wieder davon berichtet, daß die Götter vom Himmel stiegen. Doch wer waren diese Götter wirklich. Sind sie lediglich ein Fantasieprodukt, oder existierten sie tatsächlich? Anhänger der Prä-Astronautik sind sich einig darüber, daß diese Überlieferungen in Wirklichkeit Besuche von Außerirdischen skizzieren. Wenn dem so ist, weshalb haben sie uns besucht und woher kamen sie?

Bildliche Darstellung von Bolon Yokte im "Dresdner Kodex"


Gottheiten der verschiedensten Kulturen gleichen sich oft auf interessante Art und Weise. Auch findet man immer wieder Überlieferungen, daß die Götter „..vom Himmel stiegen“. Die älteste uns bekannte Zivilisation sind die alten Sumerer, welche die Anunnaki (die die vom Himmel kamen) verehrten. Prä-Astronautik – Forscher finden viele Belege für Eingriffe in unsere Existenz und Geschichte schon in der Vorzeit und sind der Meinung, daß sich hinter so manchen Göttern und Erscheinungen außerirdische Intelligenzen, sprich Aliens verbergen.

Eine der laut Forscher und Bestsellerautor Erich von Däniken signifikantesten Erwähnungen von „außerirdischen Göttern“ findet sich im Alten Testament, nämlich im Buch Henoch. Hier ein Auszug eines mit Erich von Däniken geführten Interview zum Thema „Wiederkunft der Götter“:

Zitat E.v.D.: "Ich glaube nicht, dass die wiederkommen – ich bin absolut davon überzeugt! Also dafür würde ich sterben. Alle antiken Kulturen – egal welche – kannten den Wiederkunftsgedanken. Als die Spanier nach Zentralamerika kamen, wurden sie anfänglich von den Maya und den Inka als längst erwartete Götter verehrt. Nur am Anfang, später kam es zum Krieg. Dasselbe in Südamerika mit Francisco Pizarro. Die glaubten, er sei der längst erwartete Sohn der Sonne. Im alten Ägypten dasselbe Theater: Osiris, die älteste Gottheit, ist, wenn man es auf ägyptisch in Glyphenform schreibt, dasselbe wie Orion. Osiris und Orion kannst du austauschen miteinander. Die Ägypter waren überzeugt, Osiris würde wiederkommen vom Sternbild Orion. Etc. Etc. Die alten Kulturen kannten den Wiederkunftsgedanken. Ich bin ein Spezialist und ein absoluter Fan von Henoch, dem Propheten im Alten Testament. Auch Henoch im Buch Henoch sagt seinem Sohn im Zusammenhang: Er würde wiederkommen. Die Maya in Zentralamerika, die nennen sogar einen Namen von dem Typen, der wiederkommen soll. Er heißt Bolon Yokte! Bolon Yokte taucht auf in einer Schrift und zwar in einer steinernen Schrift gemeiselt in Tortuguero. Tortuguero liegt 80 Kilometer nordwestlich von Palenque in Mexiko. Dort kann man lesen: Wird hernieder steigen mit Macht und Herrlichkeit Bolon Yokte. Dann folgt ein Datum und das Datum lautet: 23. Dezember 2012, wenn man das auf unser Datum übersetzt. Ich will damit sagen, die Wiederkunftserwartung ist keine christliche Idee, die gab’s schon länger vor dem Christentum. Und wie ist es denn heute? Ich bin christlich erzogen. Lesen Sie den Evangelisten Markus. Der sagt: Jesus wird wiederkommen – natürlich mit Macht und Herrlichkeit in dem Himmel thronend und so weiter. Die muslimische Gesellschaft genau dasselbe. Die wartet auf den Mahdi, so heißt er bei ihnen. Die große jüdische Weltgemeinschaft, die viel älter ist, die vom Alter her ungefähr 5700 Jahre alt ist, die warten seither auf die Wiederkunft des Messias. Die haben Jesus nie als Messias anerkannt. Und zwar nicht nur die alten ausgestorbenen Kulturen, auch die heute praktizierenden, lebendigen Religionen kennen den Wiederkunftsgedanken.

Und sie werden wiederkehren.

Nur auf das Datum, das herumgeistert, auf diesen 23. oder 21. Dezember 2012 kann man sich nicht verlassen – aus mehreren Gründen, die ich heute Abend aber nicht thematisiere hier, sie werden wiederkommen. Was die modernen Religionen betrifft, so muss man sich doch wirklich fragen: Es kann doch nicht jede Religion recht haben. Und ich behaupte: Keine Einzige hat recht. Sie liegen alle falsch. Sie haben ein altes Wiederkunftsversprechen übernommen und ihren jeweiligen Heilsbringer dafür eingesetzt. Deine Frage lautete, wie ich dem persönlich entgegensehe. Mit eigentlich gemischten Gefühlen. Im Altertum, und da bin ich der Spezialist, waren die sogenannten Götter vorwiegend hilfreich, vorwiegend – nicht nur. Sie dienten als Lehrmeister, sie haben die Menschen unterwiesen, sie haben ihnen das Schreiben beigebracht, auch sogar die Sprache, etc. Nicht nur, sie haben da und dort auch gewütet. Und ich hoffe, dass, wenn die Gesellschaft wiederkommt, das muss ja nicht dieselbe Generation sein von denen, das können ja andere sein, dass die uns auch noch wohlwollend gegenüberstehen. Aber die Hand ins Feuer legen will ich dafür nicht. Ich sehe dem mit gemischten Gefühlen entgegen. Und ganz persönlich natürlich würde ich mich unsagbar freuen, wenn’s passiert. Schließlich hab ich ein Leben lang gekämpft, damit diese Idee endlich bekannt wird und man sich ein bisschen darauf einstellt. Und das wäre natürlich schön, wenn das, wofür man gekämpft hat, sich endlich auch öffentlich demonstriert.
"

Sind das nun genug Indizien, die der Prä-Astronautik – Forscher Däniken da aufzeigt? Stehen wir tatsächlich von einer Wiederkunft der Götter? Wir müssten unsere Geschichte komplett umschreiben und zugeben, daß wir lange Zeit in einem Dornröschenschlaf verbrachten.

Das gesamte Interview mit Erich von Däniken ist HIER nachzulesen

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Leipzig
Karnutenwald
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94034
Passau

Kongresse

Kollektiv veranstaltet und organisiert Kongresse und Tagungen zum Thema Esoterik, Grenzwissenschaften und Geheimwissen. Hier finden Sie einen Überblick über unsere vergangenen Events in Wien und Österreich.

ersterKongress

 

Der "1. Wiener Grenzwissenschaftskongress"

Kollektiv.org zeichnet sich auch als Veranstalter der Wiener Grenzwissenschaftskongresse verantwortlich. Am 15.03.2007 fand zum ersten mal in Wien ein Grenzwissenschaftskongress statt. Relevante Themen, wie "Der Klimaschwindel", "Die Kraft der Gedanken" und das "Schicksalsjahr 2012" wurden hier erstmals einer breiteren Mass durch kundige Fachreferenten persönlich zugänglich gemacht. Dank der professionellen Referenten und der Mithilfe von wichtigen Kooperationspartnern war der Kongress ein voller Erfolg. Aufgrund des durchwegs positiven Feedbacks und den vielen Anfragen wurde somit der Entschluss gefasst, weitere Treffen und Kongresse dieser Art in und um Wien  zu organiseren.

 

 

zweiterKongress

Der "2. Wiener Grenzwissenschaftskongress"

Am 07. und 08.03.2008 fand somit über zwei Tage der "2. Wiener Grenzwissenschaftskongress" statt. Die Teilnehmer hatten an diesen zwei Tagen unter Anderem die Gelegenheit mit Autoren und Wissenschaftlern über die Zukunft der Menschheit zu diskutieren. Einige der höchst interessanten Vorträge wurden für die Nachwelt auch aufgezeichnet und sind im Webshop als Dvd erhältlich. Auch der Österreichische Rundfunk wurde auf diese Veranstaltung aufmerksam und hat im Format "Am Schauplatz" einen kurzen Filmbericht veröffentlicht. Bestsellerautoren, wie Jo Conrad, Viktor Farkas, Reinhard Habeck, Dr. Joachim Koch und viele Mehr waren hier unter Anderem auch bei der "Podiumsdiskussion zur Zukunft der Menschheit" an einem Tisch und haben vor interessiertem Publikum ihren persönlichen Blick in die Zukunft gewagt.

 

spezialkongressSDDKSpezialkongress "Sicher durch die Krise"

Renommierte Buchautoren, Zukunftsforscher und Wissenschaftler, wie Armin Risi, Gerhard Spannbauer und Hans-Ullrich Müller sprachen am 12.09.2009 in Breitenfurt bei Wien über Wege aus der viel diskutierten Krise und zeigten für jedermann praktisch anwendbare Lösungen auf. Am Programm des Spezialkongress "Sicher duch die Krise" standen Vorträge, die nicht nur die materielle sondern auch die geistige Vorsorge behandeln.  Ursachen, Gefahren, Prävention und Perspektiven wurden in einer in Österreich noch nie dagewesenen Form bei diesem "Krisengipfel" näher gebracht.


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