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11. September 2001 - 10 Jahre danach

artikel-11sept2001-10jahredZehn Jahre ist es nun her. Der 11. September 2001 hat in uns Allen seine Spuren hinterlassen, es gibt wohl niemanden, der sich nicht daran erinnern kann, wo er gerade war als es zu dem Attentat in New York kam. Zweifel an der Geschichte zum 11. September wurden seitdem nur mehr, doch eine unabhängige Untersuchungskommission zu den Geschehnissen dieses denkwürdigen Tages gibt es noch immer keine.

Immer mehr Menschen glauben nicht an die offizielle Version von „9/11“; nicht nur im vermeintlich aufgeklärten Europa, sondern auch direkt in den USA gibt es eine grosse „Wahrheitsbewegung“, die sich dagegen ausspricht.

Der ehemalige russische Offizier Dimitri Khalezow hat eine völlig neue Theorie, welche mit den plötzlich rund um den „Ground Zero“ in New York auftretenden seltsamen Erkrankungen im Einklang steht. Dimitri Khalezow geht davon aus, dass das World Trade Center am 11. September 2001 mittels nuklearem Sprengstoff zerstört wurde. Für Khalezow steht fest, dass nur Nuklearsprengstoff diese Hitze erzeugen konnte um die Stahlbetonträger des WTC zum schmelzen zu bringen und die massive Staubentwicklung verursachte.

In den Mainstream – Medien findet sich nicht viel davon aber viele Indizien sprechen dafür. Es gibt hunderte von Tote durch Krebs oder Leukämie, speziell unter den Feuerwehrmännern, welche an den Aufräumarbeiten beteiligt waren.

Ein weiterer, ganz wichtiger Punkt ist, dass es zu einer derart starken Staubentwicklung gekommen ist. Laut Khalezow ist diese leicht erklärbar. Zirka 50 Meter unter dem World Trade Center wurde eine Atombombe gezündet! Die Auswirkungen einer nuklearen Sprengung sind bekannt: Alles wird pulverisiert. Und daher auch die Bilder, die wir kurz nach dem 11. September 2001 sehen konnten. Menschen komplett verstaubt mit mikroskopisch kleinen Staubpartikeln.

Selbst viele Wochen nach dem „Attentat“ konnte vor Ort noch immer eine unglaubliche Hitze gemessen werden. Eine Hitze, die für niemanden erklärbar war. Khalezow ist sich sicher: das kann nur eine Atombombe gewesen sein!

Robert Stein ist einer der wenigen Journalisten, welcher sich dieser Thematik stark verschrieben hat. 9/11 war sein Schlüsselerlebnis, seit welchem er sich mit Verschwörungen und Grenzwissen an sich intensiv beschäftigt. Bis heute hat es angehalten und 9/11 ist nach wie vor in seinem Fokus. Als Moderator von nexworld.tv und Referent auf verschiedenen Kongressen verblüfft er immer wieder durch seine handfeste Argumentation und Redegewandtheit.

Beim „Mysteries – Spezialkongress“ am 17.09.2011 hält er in Wien wieder einen seiner grandiosen, aber raren Vorträge!

Hier ein kleiner Vorgeschmack zu seinen Recherchen.

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